Einen Vollabbruch Wien zu organisieren ist ein komplexes und umfangreicheres Projekt, das detailliert und Schritt für Schritt geplant werden muss. Dabei sind viele Sachen zu beachten, wie z.B. die Sicherheitsvorschriften, gesetzliche Verordnungen, benachbarte Objekte, Umweltschutz usw. Baustoffrecycling beim Vollabbruch Wien bzw. die Wiederverwendung von Baumaterialien ist dabei eine der wichtigeren Themen, die mit großer Sorgfalt eingegangen werden soll. Im folgenden Text teilen die Experten von unserem Abbruchunternehmen Wien ihre Erfahrung und ihr Fachwissen mit Ihnen und geben Ihnen nützliche Tipps rund um das Thema Baustoffrecycling beim Vollabbruch Wien. 

Wiederverwendung von Baumaterialien ist in vielen Fällen beim Vollabbruch Wien möglich. Denn der größte Teil der Baustoffe aus einem Abbruchobjekt kann eigentlich wiederverwertet werden. Für den Prozess des Recyclings beim Vollabbruch Wien ist aber die Trennung der einzelnen Stoffe eine Voraussetzung.

Vollabbruch Wien
Vollabbruch Wien

Baustoffrecycling beim Vollabbruch Wien

Generell wird beim Vollabbruch Wien in folgende Stoffgruppen getrennt:

  • Bodenaushub
  • Betonabbruch
  • Asphaltabbruch
  • Holzabfälle
  • Metallabfälle
  • Kunststoffabfälle
  • Baustellenabfälle
  • mineralischer Bauschutt

Die bei der Vorbereitung für Vollabbruch Wien aufgefundenen Baustoffe müssen zunächst vorbehandelt werden. Hier ist die Rede vor allem von der Reinigung bestimmten Stoffe wie z. B. Ziegelsteine als auch von der Zerkleinerung. So können diese Materialien wiederverwendet werden oder zu einem neuen Material verarbeitet werden. 

Durch diesen Prozess können beim Vollabbruch Wien z. B. aus Ziegelbruch zuerst Ziegelsand oder Ziegelsplitt entstehen, die dann für Zuschlagstoffe für die Herstellung von Mauerwerksteinen, Beton und Leichtbeton, Drainageschichten, Füllungen, Schüttungen usw. verwendet werden können. Gleicherweise kann aus Asphaltaufbruch zuerst gebrochenes Asphaltgranulat entstehen und dann zu ungebundene oder gebundene Tragschichten oder zu Zuschlagstoffe für Asphaltproduktion weiterverarbeitet werden.

Vollabbruch Wien: Auslösen und Demontieren 

Wenn Vollabbruch Wien an einem Objekt geplant und organisiert wird, besondere Achtsollte solchen Stoffe gegeben werden, die im Neubau wiederverwendet werden können. Dies soll mit beauftragtem Abbruchunternehmen Wien besprochen werden, damit es später keine Missverständnisse gibt. Zu diesem Zweck ist es am besten, dass eine schriftliche Festlegung zwischen Bauherrn und Abbruchfirma Wien gemacht wird, um dort genau zu bestimmen, welche Materialien wiederverwendet werden sollen und welche Gegenstände und Einbauten vorsichtig ausgelöst bzw. geschützt werden sollen.

Die Experten beim Abbruchunternehmen Wien klären: Trennungsgesetz

Für die Durchführung der Materialtrennung, das durch Vollabbruch Wien entstanden ist, sind diese gesetzliche Regelungen relevant:

  • Baurestmassentrennungsverordnung (Bundesgesetzblatt 259/1991),
  • Abfallwirtschaftsgesetz (AWG)­ Bundesgesetzblatt 325/1990
  • Altlastensanierungsgesetz (ALSAG) Bundesgesetzblatt 299/1989
  • Deponieverordnung BGBl 164/1996
  • Abfallnachweisverordnung BGBl 65/1991:
  • Freiwillige Vereinbarung über die Heranziehung von Recycling-Materialien
  • Landesgesetze (z.B. Wiener Abfallwirtschaftsgesetzes)

Der Auftraggeber bzw. der Bauherr ist bei der Ausführung vom Vollabbruch Wien gesetzlich verpflichtet, die Baurestmassen ab einer gesetzlich festgelegten Menge in Stoffgruppen zu trennen und über deren Verbleib im Baurestmassennachweisformular Rechenschaft abzulegen. Folgende Mengenschwellen wurden festgelegt: 

  • Bodenaushub – 20t
  • Metallabfälle – 2t
  • Betonabbruch – 20t
  • Kunststoffabfälle – 2t
  • Asphaltaufbruch – 5t
  • Baustellenabfälle – 10t
  • Holzabfälle – 5t
  • Mineralischer Bauschutt – 40t

Im Fall, dass diese jedoch überschritten werden, muss die Materialtrennung vorgenommen werden. Da meistens die professionelle Abbruchfirma Wien damit betraut ist, sollte der Bauherr die kompetente und fachgerechte Durchführung mit seinem Partner besprechen und sicherstellen.